Bio-Rohstoffe

„Garantiert Bio“ schafft bei Kunden Vertrauen. Mindestvoraussetzung ist die Zertifizierung nach der EG-Bio-Verordnung. Bio funktioniert aber nur, wenn alle Partner entlang der Wertschöpfungskette eingebunden werden. Die Bio-Mühle agiert zwischen Verarbeitern und Erzeugern und vermittelt die Wünsche beider Seiten. So kann die Versorgungssicherheit bei der Belieferung mit Bio-Mehlen optimiert werden. Und das bei einer konstanten Qualität, die enorm wichtig ist – gerade bei der Hauptzutat Mehl.

Agrarbetriebe der Zukunft

Nachhaltig, modern, konsequent in ihren Ansprüchen und Richtlinien.

  • Mehr als 600 Öko-Landwirte beliefern die Bio-Mühle.
  • Sie erzeugen Rohstoffe von hoher Qualität.
  • Sie schützen die Umwelt und die Gesundheit des Verbrauchers.
  • Sie verzichten auf Gentechnik.
  • Sie verzichten auf leichtlösliche Mineraldünger und chemischen Pflanzenschutz wie Pestizide oder Futterantibiotika.

Unsere Öko-Landwirte leisten damit einen erheblichen Beitrag zum Natur- und Landschaftsschutz, zum Erhalt und zur Zukunftssicherung unserer Heimat. Öko-Landbau verursacht keine Belastung von Grund- und Oberflächenwasser. Deshalb werden Öko-Landwirte von vielen Kommunen gezielt gefördert: als bestes und nachhaltigstes Mittel, unsere Wasservorräte auf Dauer zu schützen. Und weil die Tierhaltung streng an die Fläche gebunden ist, fällt nur so viel Dung an, wie der Boden aufnehmen kann.

Bio-Siegel und Anbauverbände

„Bio“ und „Öko“ sind in Europa gesetzlich geschützte Begriffe. Wer ein Produkt mit Bezeichnungen wie „Bio“, „biologisch“, „Öko“, „ökologisch“ kennzeichnen will, muss sich nach der EG-Öko-Basisverordnung (EG) Nr. 834/2007 vom 28. Juni 2007 über den Ökologischen Landbau zertifizieren lassen.

Die Nummer der Öko-Kontrollstelle der Meyermühle lautet DE-ÖKO-005.